Factoring

Factoring

Der fortlaufende Verkauf von Forderungen aus Waren und Dienstleistungen an ein Factoring-Unternehmen wird als Factoring bezeichnet.

Hierbei wird vor dem Zustandekommen des Vertrages die Bilanz des Verkäufers und die Bonität der Waren und Dienstleistungsempfänger geprüft. Durch die sofortige Liquidität ergeben sich Vorteile z.B. durch Skonti, da die Liquiditätsbasis Ihres Unternehmens verbessert ist.

Das Factoring verkürzt die Bilanz und verbessert dadurch Ihre Bilanzkennzahlen und Ihren Score (Basel II) bei der Bank, was für Sie zu verbesserten Finanzierungskonditionen führt.


Vorlagen und Checklisten einfach (rechts) herunterladen

Vorteile des Factoring auf einen Blick

  • Besseres Scoring (Basel II) bei Ihrer Bank, Zinsvorteil
  • Planungssicherheit für Unternehmenswachstum
  • Ausnutzung von größeren Zahlungszielen, dadurch Wettbewerbsvorteil
  • Einsparpotenzial durch Personalkosten in der Buchhaltung
  • Keine Inkassokosten
  • Kein Abschreibungsbedarf und damit bessere Ertragskraft
  • Keine Abhängigkeit von der Hausbank
  • Erhöhung der Eigenkapitalquote

Besondere Vorteile sehen wir im „stillen Factoring“

Beim „stillen Factoring“ wird dem Schuldner die Forderungsabtretung an das  Factoring-Unternehmen nicht offengelegt. Dies führt dazu, dass kein Vertrauens-verlust zwischen Auftragnehmer und Auftraggeber entsteht.

Nachteile

  • Feste Kosten auf den kompletten Umsatz
  • Es kann nur der Gesamtforderungsbestand verkauft werden
  • Eventueller Ausschluss in den AGB der Schuldner
  • Einzelne Branchen können nicht abgesichert werden (Bau- und Einzelhandelhandel)